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Der letzte Tag......

Herrliches Wetter versuchte, die "Qualen" des vorherigen Tages wieder gutzumachen, als wir zum letzten Mal unser Auto packten, um über Red Rocks zum Flughafen Denver zu fahren.

Red Rocks enttäuschte uns nicht. Zur Begrüßung tauchte er (oder sie) auf

und das gigantiche Amphietheater ist wirklich sehenswert.

Wir wollten etwas essen (später, als das Lokal endlich um 11 Uhr öffnete, fragte man uns, ob wir Bier zum Frühstück wollten? Deutsche würden doch immer Bier zum Frühstück trinken??????), aber es war noch zu früh, also sahen wir uns ersteinmal um.

Wie toll muss es sein, hier ein Konzert zu sehen oder auch zu geben!!

Wir mussten weiter, hatten zwar noch Pläne bis zum Abflug am späten Nachmittag, aber der Flughafen entpuppte sich als komplett chaotisch beschildert, also gaben wir den Wagen ab (ungewaschen - sah schon komisch aus, unser schwer geplagtes Exemplar zwischen all den frisch gewaschenen Genossen - wie gut, dass er dem Vermieter nicht erzählen kann, was wir alles von ihm verlangt hatten.....), und wir verbrachten den Tag auf dem Flughafen

bis es Zeit zum Abflug war....

(nachgetragen am 27.07.2008)

dreamland-express am 18.10.07 17:58


It’s a long way from Aspen to (a Motel in) Denver

Schneegestöber, das schlechteste Wetter für die Fahrt, das man sich vorstellen kann. Ich befreite das Auto mittels Besen und Lappen, den ich darunter legte (wegen des Lacks) vom Schnee.

Inge hatte noch in der Wohnung saugen wollen, aber als der Staubsauger zu stinken und zu qualmen begann, beschlossen wir, stattdessen nur durchzulüften. Und dann folgte ein schneller Abschied. Die Zeitungen haben wir bei der Aspen Times noch bekommen und nun los.


Die Route des Highways Interstate 70 ist landschaftlich sehr schön, aber darauf konnte ich mich bei den heutigen Wetterverhältnissen nicht einlassen. Die Sicht war sehr schlecht. Ich musste mich voll auf den Verkehr konzentrieren. Die Fahrt war sehr anstrengend. Kurz nacheinander sahen wir zwei verunfallte Wagen. Im Stau vor uns war ein PKW auf der rechten Seite in den Graben gefahren. Gleich darauf sahen wir auf der Gegenfahrbahn ein Auto auf der Seite liegen. Wir sahen den Unterboden. Wir mussten aufpassen, dass uns nicht noch zu guter Letzt heute noch einer ins Auto fährt. Abgesehen von dem Ärger an sich bekämen wir Zeitprobleme, auch wenn unser Flieger erst morgen Abend geht.

Etwas später klarte es jedoch auf und die Straßen waren trocken.

Wir aßen in einem kleinen, von außen unscheinbaren Restaurant direkt am Highway. Es war ein Mexikaner, Speisen frisch zubereitet, dauerte natürlich etwas länger.

Zum Kaffeetrinken machten wir, ohne es geplant zu haben, einen Abstecher nach Georgetown, unsere geliebte kleine Westernstadt aus „A Christmas Gift“. Wir waren natürlich nicht abgeneigt, wenn es schon mal so passt. In der Post

waren wir diesmal nicht, aber den Kaffee tranken wir im „Red Ram“. Es gab Kaffee aus Henkelgläsern, was Inge dazu veranlasste, Gabi eine SMS zu schicken. Erst nach dem Absenden registrierte sie, was sie geschrieben hatte: „Hier serviert man den Kaffee in Tassen.“ Was sollte Gabi daraus schließen? Also folgte noch eine klärende SMS.

Der Barmann, der etwas Ähnlichkeit mit Robin Gibb hatte, fotografierte uns zusammen, allerdings mit Blitz im Spiegel.

Ich fotografierte noch draußen ein wenig, besonders den Christmas Store, der das ganze Jahr geöffnet hat. Im Moment war er jedoch geschlossen.

Dann fuhren wir weiter. Wir hatten beschlossen, am westlichen Stadtrand von Denver ein Motel zu suchen, um morgen früh noch zum „Red Rocks Theatre“ zu fahren. Ursprünglich hatten wir ein Motel in Airportnähe vorbuchen wollen. Gut, dass wir es nicht getan hatten. Der Flughafen liegt am östlichen Rand der Stadt. Wir suchten schon mal die Zufahrt zum Theater, damit wir morgen wissen, wo es ist. Dann sahen wir uns nach einer Bleibe in der Nähe um. In einem niedlichen Westernstädtchen meinten wir sicher fündig zu werden. Man empfahl uns ein B&B in einer Seitenstraße. Wir fanden es, ein quietschrosa Zuckerhäuschen, aber wir trafen niemanden an. Wir warteten kurz, dann fand Inge in einem Briefkasten einen Prospekt zum Mitnehmen. 120 Dollar wollten die für ein Zimmer. Nicht mit uns! Also weiter.

In Lakewood, einem Vorort von Denver fuhren wir vom Highway ab. Das war keine gute Idee, aber wer kann das ahnen? Es handelt sich hier um einen reine Wohngegend. An etlichen Straßen stand ein Schild: No Exit. Das war wie ein Ghetto. Wir hatten das Gefühl, ständig im Kreis zu fahren. An einer Tankstelle und einem Imbiss hielten wir an. Wir bekamen Hinweise, wo Hotels und Motels zu finden sind, aber das waren nur recht vage Richtungsbeschreibungen. Wir waren ohne Karte losgefahren. Wie wir von Aspen nach Denver kommen, wussten wir ja, aber nun hätten wir einen Stadtplan gebraucht. Eine große Übersicht ist auf der Rückseite einer Colorado-Karte drauf, das wusste ich, aber die war hinten im Handgepäck, wenn nicht gar im Koffer. Wir hielten auf einem Parkplatz vor einem großen Möbelhaus. Ich brauchte eine Toilette und ein Bett. Es war längst dunkel(wieder mal, wir wollen doch zum Schluss nichts an unseren Gewohnheiten ändern) Mir war zum Heulen. Hier waren wir vorhin schon vorbeigekommen. Inge versuchte, mich zu beruhigen und zu erreichen, dass ich „meine Mitte wiederfinde“, indem ich mich neben die Situation stelle. Sicher richtig, aber wenn man ständig im Kreis um seine Mitte fährt … Ich hätte inzwischen eigentlich erholt sein müssen, aber hier schnappte die Falle der Hilflosigkeit zu. Nach einer Weile ging es wieder, bis auf den Druck auf der Blase. Den Plan hatte ich nicht gefunden. Den Koffer wollten wir dann doch nicht auspacken. Wir orientierten uns an einer kleinen Skizze im Motel 6-Katalog. Ein Problem war es, die 5th Street zu finden. Was macht man, wenn nach der 4. die 6. kommt? Wir fuhren wieder auf den Highway und hinter einer der nächsten Ausfahrten gab es dann auch die 5th Street. Nach welcher Logik die Straßen angeordnet werden, entzog sich unserem Verständnis. Zwischenzeitlich hatten wir ein Sheraton-Hotel gesehen. Wir glaubten nicht daran, dass sie dort auch Zimmer in relativ normaler Preislage haben, hielten aber trotzdem, um zu fragen. Wir wollten uns hinterher nicht ärgern, es nicht wenigstens versucht zu haben. Mehr war es dann auch nicht, 200 Dollar. Dann hätten wir auch das Knusperhäuschen nehmen können. Also weiter.

Endlich hatten wir unser Motel 6 gefunden. Übrigens, die schönen Tagesdecken haben sie anscheinend nur in Kalifornien.

Es war schon spät, wir mussten uns am Nachtschalter melden. Die Angestellte hinter der Glasscheibe verlangte von Inge den Pass und ließ sich außerdem ihre Adresse auf einen Zettel schreiben. Dann verschwand sie aus unserem Blickwinkel. Es dauerte – und ich musste immer noch dringend zur Toilette.

Dann bekamen wir unseren Schlüssel und ich suchte als erste Amtshandlung die zum Zimmer gehörenden Örtlichkeiten auf. Plötzlich hörte ich Inge lauthals lachen. Als ich wieder rauskam, streckte sie mir die Hand entgegen und sagte:

„Darf ich mich vorstellen: Stabt Dussel.“


So hatte die Frau nach all dem Procedere Inges Namen eingetragen. Wenn man bedenkt, dass „Name“ in beiden Sprachen gleich geschrieben wird, war das eine äußerst schwache Leistung.

Ein Restaurant gibt es hier im näheren Umkreis anscheinend nicht. Das nebenan gelegene „Café Einstein“ war geschlossen. Auf der anderen Straßenseite hatte eine Tankstelle geöffnet. Wir brauchten eine Weile, um nach drüben zu gelangen. Die Fußgängerampel schien nur Rot zu kennen. Als wir es dann geschafft hatten, holten wir uns Kekse und zwei kalte Mokkagetränke, eine Lage von Inge, die auf ihren unvergleichlichen und unverwechselbaren neuen Namen anstoßen wollten. Bedient hatte uns ein netter lustiger Mann. Das war, so viel uns später auf, der erste schwarze Angestellte, den wir gesehen hatten. Einschlafprobleme hatten wir nicht.

Nachträglicher Eintag für den 17.10.2008

Gaby

dreamland-express am 17.10.07 23:28


Schnee in Colorado, puenktlich zur Abreise

Ausgerechnet heute ist wieder Snowtime. Die Berge sind nur zu erahnen, aber es ist doch zu warm dafuer, dass der Schnee lange liegen bleibt. Gestern haben wir noch einen schoenen Tag mit Nicole verbracht, haben Jessys Jacke gekauft, Nicole ist auch am Suchen, aber die Amerikaner scheinen alle sooo lange Arme zu haben. Sie passt nicht ins Raster. Aber sie hat ja noch ein paar Tage. Mittags waren wir im "Little Annie's", da habe ich den Gutschein von Dir eingeloest, Gabi. Das war ein so leckerer Huehnchen-Curry-Salat mit Mandeln, Weintrauben und Melone, da habe ich auch ein Foto gemacht.

Abends fiel uns ein, dass wir ja mit Rotwein anstossen sollten. Bisher kamen wir gar nicht dazu. Wir sind in einen Shop nahe dem Jerome, da landen wir immer wieder (am Jerome) und liessen uns beraten. Zuerst hatten wir nur Weine zwischen 20 und 43 Dollar gesehen, aber der, den wir fanden, war dann genau richtig. 10 Dollar fuer einen Wein von Challenge Aspen. Wir tranken also sogar fuer einen guten Zweck. Nicole fragte den Mann nach dem Preis fuer kleine Kronkorkenoeffner mit Praegung "Aspen" am Schluesselring. Wir bekamen jeweils einen geschenkt. Ich weiss gar nicht, warum so viele Leute auf die Amerikaner nicht gut zu sprechen sind. Die sind alle so freundlich, unterhalten sich mit uns, suchen ihre Deutschkenntnisse zusammen, einfach nett. Dass sie uns kurz darauf vergessen haben, wen kuemmert das? Da sollte sich mancher Verkaeufer o.ae. bei uns mal eine Scheibe abschneiden.

Warum wir bis zum letzten Abend mit dem Anstossen gewartet hatten, wurde uns spaeter klar. In Deutschland war schon der 17. Oktober. Ich bat die beiden, mit mir auch auf den 100.Geburtstag meines Schwiegervaters Eschi (Erich) anzustossen. Das taten wir und dann kamen noch der Geburtstag von Inges Oma (oder Opa) dazu und der Todestag von Nicoles Oma. Das erste Anstossen haben wir sogar auf einem Minivideo festgehalten. Und auf Fotos natuerlich. Unser Kaese, den wir sonst nicht zu essen geschafft haetten, kam heute zu der Ehre, zum Wein verzehrt zu werden. Das ist doch was anderes als nur den Fruehstueckstisch zu sehen. Dann brachten wir Nicole zum Bus. Sie war am Airport verabredet, ihr "Herbergsvater" kam dort an und die Familie wollte ihn zusammen mit ihr dort abholen.

Nun werden wir noch kurz bei der Aspen Times vorbeischauen. Uns fehlt die Wochenzeitung vom 7.-13.10. Vielleicht gibt es dort noch welche. Dann werden wir uns auf den Weg machen. In Denver uebernachten wir noch einmal, haben Katalog des Motel 6 in der Tasche. Morgen nachmittag checken wir ein. Und nun wieder raus ins Schneegestoeber. Das gibt einen Eindruck, wie es hier im Winter aussieht, aber zum Skifahren ist es leider eine Nummer zu gross.

See you

Gaby

dreamland-express am 17.10.07 18:53


Good-bye again....

Hallo,

nanu, kein Kommentar??? Spielt Ihr nicht mehr mit uns?

Wir sind durch fallenden Schnee nochmal zur Buecherei gestapft und bereiten uns langsam und ungern auf die Abreise nach Denver und dann nach Hause vor.

Sagte ich schonmal, dass ich gern bleiben wuerde?

Gabi, gestern haben wir den Wein auf Dich (und dann alle, die wir sonst liebhaben, ich hoffe, das war okay?) getrunken - es war eine "Sonderausgabe" eines californischen Merlot, der Erloes ging an Challenge Aspen, als ich diese Flasche sah, war die Entscheidung gefallen, welche der X Flaschen, die da standen, wir kaufen wuerden! War lecker!!!! Etikett hab ich abgeloest, Scan folgt, wenn wir zuhause sind.


 

Dann haben wir Nicole zum Bus gebracht und heftig rumgealbert, aber hier kennt uns ja keiner (die, die uns kennen, sind alle wieder zuhause....). Haben sicher viele lustige Fotos, war alles sehr schoen, wir werden Euch Stunden den Kopf volllabern..... *droh*


Bis dann, mal sehen, ob wir in Denver ins Netz kommen, ansonsten folgt der naechste Eintrag dann mit dem Titel "Back Home Again".

See ya!!!!!

Inge

dreamland-express am 17.10.07 18:43


A Hard Day's Night

Wir satteln jetzt nicht auf die Beatles um, obwohl ich sie mag, aber gestern war wirklich eine Pruefung der Kondition. Fruehstueck, Maroon Bells, Windstar, dann fuhr uns Roland nach Hause und sich selbst nach Denver zum Airport. Schade, dass er abends nicht mehr dabei war, das haette ihm auch gefallen. Wir sind mit Nicole hoch zur Woody Creek Tavern, aber wir verpassten die letzte Wegbiegung, die wir haetten fahren muessen. Es war ja so dunkel. Zurueck zum Airport waren wir im Nu, da wir am Highway rauskamen. Eine Dame beschrieb Nicole und Inge den Weg, Nicole schrieb Liste, die sie dann mit Handylicht vorlas. Ich hatte im Auto gewartet, es lief gerade "Four Strong Winds", war mittendrin, als ich den Motor startete. In dem Moment sagte Inge:"Du musst wenden", es gluckste im Lautsprecher und dann ertoente "...turning back..." Er hatte umgeschaltet auf "Jenny Dreamed Of Trains". ...

Wir fanden die Tavern nun reibungslos, sie war schon von weitem zu sehen, Chevy Chase was there, I guess...

Wir sahen den Waiter vom Boogie's dort sitzen und einige Jungs, die gingen aber bald. Danach waren wir die einzigen Gaeste. Es lief ein Basketballspiel der "Rockies, die erstmals so weit gekommen sind, dass ein Titel moeglich ist. Der Barkeeper, die Kellnerin, alle waren gepannt und aufgeregt. Es lief nachher darauf hinaus, dass wir immer mitbruellten, wenn sie jubelten, es gab eine Hausrunde Whiskey, den ich nur zum Anstossen nahm, T-Shirts wurden im Klo probiert, wobei Inge immerzu durch Bewegung den Puster ausloeste. Ich hoerte die beiden nur juchzen. Es war ein riesiger Spass. In der Flasche war nicht viel drin. Nicole bekam sie als Souvenir. Sie machten Fotos mit uns hinter der Theke und es kam ein Polaroid sofort an die Wand. Wir wollen aus einem andseren Foto eine Karte machen und hinschicken, also gab Julia, die Kellnerin uns Visitenkarten von der Tavern. Dann fuhren wir Nicole nach Hause in die Far Away Road, die ihren Namen verdient, aber leicht zu finden ist. Zurueck geriet ich allerdings in einen falschen Kreisel vor dem eigentlichen Roundabout. Es schien, als waeren wir in einer Endlosschleife im Dunkel in den Rockies. dabei wollten wir doch keine Experimente mehr. War aber leicht ruszukommen beim zwweiten Versuch. Nun waren wir nach  Beginn des Kofferpackens bis auf restliche Dinge mit Nicole im "Little Annie"s" essen und besorgen noch allerlei. Das Wetter ist gut. Morgen koennen wir auschecken, wann wir wollen, sollen nur Schluessel liegenlassen. Aber troedeln wollen wir nicht. Vielleicht finden wir ja das Red Rock Theatre bei Denver. Machts gut, bis bald

Gaby

Gaby am 16.10.07 23:02


Aspen/Colorado on a Sat.... ehm, Monday night.....

Hallo, wir schon wieder!

Ich hoffe, es wird nicht langweilig? Wer liest hier ueberhaupt noch mit??? :-D Liebe Gruesse mal an alle!!!!!

Leider ist heute praktisch unser letzter Tag, schnueff, wir wollen gar nicht weg! Das Wetter ist wieder schoen, die Temperatur angenehm, die Berge nach wie vor ueberzuckert. Sieht schoen aus!

Gabi, ich hab die Webcam vor Boogies fotografiert.... :-D

Gestern in Woody Creek, wow, das war ein Abend! Nachdem wir es endlich gefunden hatten, MEINE Herren, ist das in Colorado dunkel im Dunkeln! Dafuer haben wir die Milchstrasse mal wieder gesehen, Gabi, mir fehlt mal wieder die Bremse, aber okay...

Also, wir fanden die Tavern, waren fast die einzigen Gaeste, aber das war okay. Wir bestellten Nachos fuer drei, Nicole und ich ein Bier, Gaby musste sich leider mit Eistee begnuegen. Wir assen und guckten T-Shirts etc., so kamen wir mit der Kellnerein ins Gespraech, so weit alles normal. Dann meite Julia (die Kellnerin), sie koenne ja mal ein Foto von uns machen. Nein, da drueben in der Ecke, unter dem Poster, da waere es perfekt... Wir giggelten leise in uns rein, denn damit plazierte sie uns auch direkt unter dem Foto von John, das da haengt... :-D Spaeter fragte sie uns noch, ob wir bei einem der Konzerte fuer JD gewesen waeren, war schon irgendwie cool!

Wurde aber noch besser - inzwischen waren die Jungs am anderen Tisch gegangen, und wir guckten Baseball, die Colorado Rockies spielten gegen Arizona um den Einzug in die Wolrd Series ----- es stand 1:0 fuer Arizona, und ploetzlich passierte was, und Colorado fuerte 2:1. Keine Ahnung warum, konnte uns auch keiner erklaeren, aber wir riefen mit dem Barkeeper "GO ROCKIES!!!!!" Nun ja, innerhalb kurzer Zeit stand es 6:1 fuer Colorado, und wir bekamen einen Whiskey ausgegeben.... :-)))) Danach wollten Julia und der Barkeeper (Rick?), dass wir uns mit den neu erworbenen T-Shirts und ihnen fotografieren lassen, um das Bild zu all den anderen in der Tavern zu haegnen --- dazu durften wir hinter die Bar (!!!!!!!!) --- es war wirklich ein SAUguter Abend......



Anschliessend haben wir Nicole noch nach Hause gebracht, und heute sind wir gemeinsam bei Little Annie's gewesen und sitzen nun in Der Buecherei und schreiben. Anschliessend noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, dann sehen wir weiter.

Mein Geld ist fast alle, aber was soll"s.....

Bis bald, hier oder "live"

ICH WILL uebrigens nicht hier weg..... *heul*

Inge

dreamland-express am 16.10.07 22:55


We didn't get much sleep, but we had a lot of fun

Hallo,

so da sind wir mal wieder, heute haben wir eine "Gastschreiberin", Nicole ist mit uns hier und meldet sich wohl auch mal hier... :-)

Wir haben heute zusammen mit ihr und Roland und Ilona gefruehstueckt

und waren dann (ohne Ilona...) an den maroon Bells

und bei Windstar.

Die Bells sind eingeschneit und sehen frisch geputzt aus, extra fuer Nicole, die sich ein Loch in den Bauch gefreut hat, sie endlich in Natura zu sehen. Heute Abend wollen wir zu Abschluss des Tages noch nach Woody Creek.

Wo haben wir eigentlich zu erzaehlen aufgehoert? Beim zweiten Wheeler Konzert, gell?

Also, das dritte war nochmal super, wieder andere Liederauswahl, einschliesslich "Hard Times" *seufz*, "The Wings That Fly Us Home" (das mir einen Knubbel von Mack Bailez einbrachte, weil ich mich dafuer bedankt habe...) und "Seasons of the Heart" *nochmehrseufz*

Der Abend endete wieder mit viel Spass im Jerome - heute war es maechtig voll. Haben uns lange mit Denny Brooks unterhalten, der erstaunlich nett ist *winkzugabi*,


haben mit Pete, Chris, Mack, den Schweizern und anderen Aufmerksamkeit bekommen, weil wir lauthals mit gehobenen Weinglaesern "gar nichts" (Originalzitat Pete) gefeiert haben und wir haben haufenweise lustige Fotos miteinander und den Kuenstlern gemacht. Ich hab uebrigens Petes Finger nachzaehlen duerfen - es sind tatsaechlich nur 10.... :-D

Am Ende des Konzerts haben uebrigens alle Musiker ihre Frauen auf die Buehne geholt, was ich sehr spassig fand...

Mir faellt schin wieder sie Haelfte nicht ein, ich seh's kommen, das muss sich alles erst "setzen"....

Gestern waren wir erst in der Kapelle in Snowmass, nachdem uns ein schneeverhangener Himmel begruesst hatte.

Es schneite und spaeter regenete fast den ganzen Tag, aber dafuer sind ja die Bells jetzt auch frisch geputzt....


Sind dann zu Windstar gefahren und haben den Tag wegen des schlechten Wetters fast komplett im Windstarhaus verbracht. Gabi, Julie (die jetzt chestnut oder so heisst....) erinnerte sich an uns und gruesst ganz lieb zurueck....). Wir haben Lifemusik genossen, bis auf den ersten Typ, der zwar wie John aussah,

aber leider nicht singen konnte, waren die Musiker alle gut,

und Gabi, der Earthbeat Choir ist noch genauso schoen unaufgeraumt wie 1995....

Sie haben lange gesungen und alle begeistert...

Erma war da und hatte Spass

und auch Ron, der mich etwas entsetzt hat, denn er geht inzwischen komplett gebeugt und am Rollator - das hat mir sehr leid getan... War aber sonst gut drauf und nett und geduldig wie immer. Hat fast den ganzen Tag mit Leuten geredet, die CD signiert (Gabi, habe eine fuer Dich, aber ohne Autogramm, ich fand"s nicht so wirklich passend, sorrz, wenn Du gern eins gehabt haettest.....), ist fuer jedes Foto aufgestanden, obwohl er kaum stehen kann.


Abends dann bei Jos war es auch toll - Eroeffnung gleich "Whalebones and Crosses" und dann gegen Ende auch endlich einer, der "Dreamland Express" singt...

Mit frueh schlafen gehen wurde leider nix, denn in der Pause erklaert er uns, wir mussten unbedingt nach dem Konzert zu seiner Party kommen, was wir auch taten. Bis fast 1.....


Okay, meine Zeit ist mal wieder um ---- bis zum naechsten Mal!!!!!

 

Inge

dreamland-express am 16.10.07 01:21


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